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Der 30°-Winkel: Warum er die Handhabung verändert

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Vom „30°-Winkel“ ist oft die Rede – selten davon, was er konkret verändert. Hier die Idee, ohne Fachjargon.

Der Kontaktpunkt

Eine Klinge schneidet nur dann gut, wenn sie das Haar im richtigen Winkel trifft. Zu flach gleitet sie darüber, ohne zu schneiden; zu steil schabt sie. Bei rund 30° findet die Klinge das Haar und trennt es sauber.

Weniger Korrigieren

Ist der Kopf so konstruiert, dass er diesen Winkel hält, müssen Sie die richtige Neigung nicht mehr bei jedem Zug suchen. Ansetzen, gleiten lassen. Der Griff wird wiederholbar – und damit sicherer, gerade am Anfang.

Weniger Druck

Der richtige Winkel bedeutet auch: weniger Druck nötig. Und weniger Druck heißt ruhigere Haut nach der Rasur. Spannen Sie an den schwierigen Stellen (Hals, Kieferlinie) die Haut einfach mit der freien Hand und lassen Sie den Kopf arbeiten.

Nach zwei, drei Rasuren sitzt der Winkel wie von selbst.

Ich hatte Angst, mich bei der ersten Rasur zu schneiden. Mit dem richtigen Winkel war es sanfter als mit meinem gewohnten Systemrasierer.
Markus, Hamburg

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