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Unsere Geschichte

Unsere Geschichte: die Rasur neu gedacht

Wie aus einem Moment der Frustration am Waschbecken ein Rasierhobel wurde, den man Jahre behält.

Seien wir ehrlich: Niemand hat je an einem Montagmorgen vor Freude vor dem Spiegel gestanden — mit einem roten Streifen quer über dem Hals und Haut, die spannt. Irgendwann haben wir geglaubt, das sei der Preis für eine gründliche Rasur. Das stimmt nicht. Das Problem sind nicht Sie. Es ist das Objekt, das man Ihnen verkauft hat.

Der Tag, an dem wir begriffen, dass man uns hereingelegt hatte

Alles begann mit einer simplen Rechnung, eines Abends am Waschbecken. Eine Kartusche kostet drei bis vier Euro pro Stück. Bei zwei pro Monat sind das rund hundert Euro im Jahr — für Plastik, das man wegwirft. Wir haben uns die Klinge genauer angesehen, dieses kleine Gitter aus fünf Klingen in ihrem Block, und uns eine ganz einfache Frage gestellt: Warum fünf?

Die Antwort passt in ein Wort: Nachkauf. Je mehr Klingen, desto teurer die Kartusche, desto schneller nutzt sie sich ab, desto öfter stehen Sie wieder an der Kasse. Der Wegwerfrasierer ist nicht dafür gebaut, Sie gut zu rasieren. Er ist dafür gebaut, Sie zurückzuholen. Wer das einmal gesehen hat, kann es nicht mehr übersehen.

≈ 100 € jedes Jahr für Kartuschen ausgegeben — für Plastik, das im Müll landet.

Fünf Klingen, die ziehen — eine Klinge, die schneidet

Das erklärt Ihnen normalerweise niemand. Eine Mehrklingen-Kartusche schneidet nicht sauber: Die erste Klinge zieht das Haar aus der Haut, die nächsten kappen es weiter unten, dann zieht sich das Haar unter die Hautoberfläche zurück. Multiplizieren Sie diese Bewegung mit fünf, auf demselben Stück Haut, bei jedem Zug — und Sie verstehen, warum Ihr Hals protestiert.

Eine einzelne, gerade, fest geführte Klinge macht das Gegenteil. Sie trennt das Haar mit einer einzigen sauberen Bewegung, direkt an der Haut, ohne daran zu ziehen. Weniger Züge, weniger Reibung, ein saubereres Ergebnis. Das ist keine Start-up-Erfindung: So haben sich Männer rasiert, bevor jemand für sie entschied, dass Wegwerfen „praktischer“ sei.

Wir haben nichts erfunden. Wir haben uns nur geweigert zu vergessen, was längst funktionierte.
Mit dem richtigen Winkel war meine erste Rasur sanfter als mit meinem gewohnten Systemrasierer.
Julian, Köln

Warum benutzen dann alle noch Kartuschen?

Weil der traditionelle Rasierhobel — der unserer Großväter — ein wenig Angst machte. Schwer, roh, ohne Anleitung, mit diesem hartnäckigen Ruf des „Da schneidet man sich doch“. Das Ergebnis: eine hervorragende Idee, schlecht umgesetzt, die die Wegwerf-Industrie in aller Ruhe unter glänzender Werbung und parfümierten Gelen begraben konnte.

Dabei ist die Handbewegung keine Zauberei. Sie besteht aus einem Winkel und einer Regel: Man lässt das Gewicht des Werkzeugs arbeiten und drückt niemals. Alles andere — die Angst, die Kompliziertheit — kam von einem schlecht durchdachten Rasierer, nicht von der Technik selbst. Wir wollten den Rasierer wieder auf die Höhe der Handbewegung bringen.

Was wir mit Aevora erreichen wollten

Unsere Wette war einfach: die gründliche Rasur der Tradition behalten — und alles streichen, was zögern lässt. Wir haben Monate mit drei Details verbracht, die niemand sieht, die die Hand aber sofort spürt.

Zuerst das Gewicht. Zu leicht, und man muss drücken — genau dann bleibt man hängen. Zu schwer, und er wird auf der Wange mühsam. Wir haben die exakte Balance gesucht, bei der der Rasierhobel von selbst gleitet, geführt von seiner eigenen Masse. Dann der Winkel. Der Kopf gibt die Klinge genau so weit frei wie nötig: genug, um sauber zu schneiden, nie genug, um zu beißen. Und schließlich der Griff. Ein Griff, der nicht rutscht, selbst nass, selbst voller Schaum — damit die Bewegung vom ersten bis zum letzten Zug kontrolliert bleibt.

Der Aevora Rasierhobel wird aus massivem Messing gefräst. Er hat Gewicht, weil Gewicht hier Stabilität bedeutet — nicht Luxus um des Luxus willen. Er lässt sich in drei Teile zerlegen, die Klinge ist in zehn Sekunden gewechselt, und er akzeptiert jede handelsübliche Double-Edge-Klinge. Sie sind an keine Marke gebunden, niemals.

Das richtige GewichtDer Rasierhobel gleitet von selbst, geführt von seiner Masse. Man drückt niemals.
Der exakte WinkelGenug, um sauber zu schneiden, nie genug, um die Haut zu beißen.
Der sichere GriffEin Griff, der nicht rutscht — selbst nass, selbst voller Schaum.

Ein Objekt, kein Verbrauchsartikel

Genau hier kippt alles. Eine Kartusche wirft man weg. Einen Aevora Rasierhobel behält man. Jahrelang. Man verschenkt ihn sogar. Er verfällt nicht, er kommt nicht aus der Mode, und er holt Sie nicht jeden Monat zurück an die Kasse. Das Einzige, was Sie nachkaufen werden, sind die Klingen — und die kosten ein paar Cent pro Stück.

Deshalb legen wir beim Kauf ein Paket mit 100 Klingen in die Box. Gratis. Vorrat für Jahre, ohne je daran denken zu müssen. Das ist keine zeitlich begrenzte Aktion: Es ist unsere Art, zu dem zu stehen, was wir verkaufen. Ein Rasierer, der bleibt — mit allem, was er braucht, um zu bleiben.

Aevora Rasierhobel entdecken 100 Klingen gratis · 100 Tage risikofrei testen
Eine Packung Klingen reicht mir zwei Jahre. Der Rasierhobel hat sich längst bezahlt gemacht.
Thomas, Bremen

Was diejenigen sagen, die den Schritt gewagt haben

Wir könnten stundenlang davon erzählen. Wir lassen lieber sie sprechen. Männer, die zwanzig Jahre lang mit der Kartusche rasiert haben — und eines Morgens beschlossen, etwas anderes auszuprobieren.

« Ich hatte Angst, mich bei der ersten Rasur zu schneiden. Mit dem richtigen Winkel war es sanfter als mit meinem gewohnten Systemrasierer. Ich gehe nicht mehr zurück. » — Julian, Köln
« Die Verarbeitung ist erstklassig, das Gewicht liegt perfekt in der Hand. Man spürt sofort: Das ist gemacht, um zu bleiben. » — Markus, Hamburg

100 Tage, um sich Ihr eigenes Urteil zu bilden

Uns ist bewusst, dass der Wechsel von der Kartusche zum Rasierhobel einen kleinen Vertrauensvorschuss verlangt. Also nehmen wir Ihnen das Risiko ab. Sie haben 100 Tage, um ihn zu Hause zu testen, in Ruhe, in Ihrem Tempo. Wenn die Handhabung nichts für Sie ist, erstatten wir Ihnen den Kaufpreis — auch wenn Sie ihn benutzt haben. Er muss nur sauber und vollständig zu uns zurückkommen.

Das ist alles. Kein Kleingedrucktes, keine Falle. Nur ein Objekt aus Messing, eine Klinge, die gerade schneidet, und der aufrichtige Wunsch, dass Sie nie wieder an den Kauf einer Kartusche denken.

Danke, dass Sie bis hierher gelesen haben. Jetzt sind Sie dran — spüren Sie den Unterschied.

Ohne Risiko

100 Tage risikofrei testen

Testen Sie den Aevora Rasierhobel zu Hause. Wenn er Sie nicht überzeugt, erstatten wir Ihnen den Kaufpreis — auch nach Gebrauch.

Aevora Rasierhobel entdecken

Unsere Geschichte

Wie Aevora entstanden ist

Drei Etappen, eine Obsession: der richtige Handgriff.

1
Januar 2025

Der Frust

Genug von Systemrasierern, die mehr reizen als rasieren. Ein alter Rasierhobel kommt wieder zum Einsatz: besser, aber kompromisslos roh.

2
Mai 2025

Der erste Prototyp

Monatelanges Feilen an Winkel und Gewichtsbalance. Die gründliche Rasur der Tradition — ohne die Angst des Anfängers.

3
November 2025

Der Start von Aevora

Ein Rasierhobel aus Messing, eine einzige Klinge, sofort intuitiv in der Hand. Ein Leben lang wiederverwendbar, 100 Tage risikofrei testen.

Kunden, die uns vertrauen

Machen Sie es wie sie

100-Tage-Garantie Geld-zurück-Garantie, auch nach Gebrauch.
Kostenloser Versand Immer kostenlos — mit Sendungsverfolgung.
100 Klingen gratis In jeder Rasierhobel-Bestellung.