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Rasierhobel: So funktioniert er (und warum er besser rasiert)
Am Rasierhobel ist nichts kompliziert. Ein Griff mit Gewicht, ein Kopf, der eine einzige doppelseitige Rasierklinge hält, und ein konstanter Klingenwinkel. Das genaue Gegenteil einer Kartusche mit fünf Klingen.
Eine Klinge, ein Zug
Bei einer Mehrklingen-Kartusche gleiten mehrere Schneiden über dieselbe Stelle: Die erste Klinge zieht am Haar, die folgenden schaben über die Haut. Der Rasierhobel dagegen trennt das Haar sauber, in einem einzigen Zug. Weniger Reibung, ein sauberes Ergebnis.
Das Gewicht arbeitet für Sie
Sie drücken nicht – Sie lassen gleiten. Das Gewicht des Messings sorgt für genau den richtigen Druck. Genau das macht den Unterschied an Hals und Kieferlinie, dort, wo Kartuschen gern verrutschen.
Ein Objekt, kein Verbrauchsartikel
Den Griff behalten Sie über Jahre. Nur die Klinge wird gewechselt – und eine doppelseitige Rasierklinge kostet wenige Cent, statt mehrerer Euro pro Kartusche. Sie rasieren sich besser und kaufen nie wieder einen neuen Griff.
Der Aevora Rasierhobel folgt genau diesem Prinzip – in einer Messing-Ausführung, die auf Dauer angelegt ist.
Ich hatte Angst, mich bei der ersten Rasur zu schneiden. Mit dem richtigen Winkel war es sanfter als mit meinem gewohnten Systemrasierer.
Ohne Risiko
100 Tage risikofrei testen
Testen Sie den Aevora Rasierhobel zu Hause. Wenn er Sie nicht überzeugt, erstatten wir Ihnen den Kaufpreis — auch nach Gebrauch.
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